9.12.07 16:45
Benachteiligung - Kommentar von Anna

Von ANNA
Hört sich ja gut an. Nur was tut man, wenn weder die Polizei, noch die Gerichte, die Staatsanwaltschaft oder sonst wer dafür einstehen und entsprechend "Recht" sprechen. Wenn man abgewiesen wird, mit Sätzen wie: "sie haben auch Dreck am Stecken" (Polizei) Wir sind ja nie dabei (Polizei) Sie sind ja noch verheiratet (Polizei) Sie sind ja geschieden, leben nicht in einer gemeinsamen Wohnung. (Polizei) kein öffentliches Interesse (Staatsanwaltschaft) Warum haben sie ihn nicht angezeigt? (Nach zweieinhalb Jahren bekomme ich diese Frage von der Polizei gestellt) ich fühle mich nur noch verarscht! Selbst handfeste Lügen vor Gericht werden einfach als gegeben hingenommen, auch wenn damit eine Klage eingereicht wird. Von meinen Kindern, die ebenfalls davon betroffen waren, meine Jüngste mit Diebstahl, und Selbstmordversuch darauf reagiert hat, ist akzeptabel. Ich habe die Erfahrung gemacht, je mehr man lügt und betrügt, umso mehr Recht bekommt man vor deutschen Gerichten. Verträge werden zum Nachteil ausgelegt, Gesetze einfach unter den Teppich gefegt, Zeugenaussagen, Beweise usw. zählen nicht mehr. Ich bin nur eine Frau, die geliebt hat, die geheiratet hat, die gearbeitet hat, Kinder bekommen hat. ca. 60 Jahre nach dem Grundgesetz, Niemand soll wegen.... benachteiligt weden. Zähle ich noch die Benachteiligungen durch Rente, Elternerziehungszeiten, Elterngeld, und, und, und dazu, ist dieses Grundgesetz für mich nicht das Papier wert, auf dem es steht. Man möge sich über muslimische Länder aufregen, in Deutschland wird es nur besser verschwiegen.
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